
Komm lehn dich an
Komm, lehn dich an, mit feinen Sinnen
lass eng verzweigte Zellen atmen lernen
die Träume ihren weiten Flug beginnen
wenn sie des Nacht´s den Tag entkernen
Komm, lehn dich an, mit reinen Sinnen
lass alle eingefrorenen Poren tauen
wenn wir den Liebestanz beginnen
wird uns die Liebe erwärmt anschauen
Komm, lehn dich an die Liebesharmonie
lass sie in deinen Augen spiegeln
fühl´ dich mit mir so frei wie nie
wenn Küsse unser Herz versiegeln
Komm lehn dich an verträumten Sinnen
selbst wenn die Nacht dem Tage weicht
des Herzes Blut wird nicht gerinnen
weil Liebe alle Last ausstreicht
© Rosanna Maisch
Komm, lehn dich an, mit feinen Sinnen
lass eng verzweigte Zellen atmen lernen
die Träume ihren weiten Flug beginnen
wenn sie des Nacht´s den Tag entkernen
Komm, lehn dich an, mit reinen Sinnen
lass alle eingefrorenen Poren tauen
wenn wir den Liebestanz beginnen
wird uns die Liebe erwärmt anschauen
Komm, lehn dich an die Liebesharmonie
lass sie in deinen Augen spiegeln
fühl´ dich mit mir so frei wie nie
wenn Küsse unser Herz versiegeln
Komm lehn dich an verträumten Sinnen
selbst wenn die Nacht dem Tage weicht
des Herzes Blut wird nicht gerinnen
weil Liebe alle Last ausstreicht
© Rosanna Maisch
5 Kommentare:
Liebe Rosanne,
eine wunderbare Hymne an die Liebe.
So sollte es sein!
Einen guten Start in die neue Woche wünscht
Irmi
Liebe Rosanna,
das ist ein feines Gedicht voller Liebe und Zärtlichkeit. Ein Meisterwerk aus Deiner poetischen Feder. Mein grosses Kompliment...
Herzlichst
Hans-Peter Dein Lyrikfreund
Liebe Rosanna,
das sind wunderschöne Worte. Sie sind so beruhigend, so fürsorglich, so voller Liebe ... träum. Ja, da komme ich ins Träumen.
Liebe Grüße von Anne
Liebe geben, Halt und Vertauen im Anlehnen...schöne Worte voller Zartheit und Ruhe.
Liebe Grüße
Flo
"Weil Liebe alle Last ausstreicht", wie gut ich das unterschreiben kann. Ein harter Tag, die zärtlichen und kraftvollen Arme meines Mannes und all die Last fällt von meiner Schulter. Wunderbar!
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